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AUTOR |
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Über der Autorin
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Helga Grützner-Könnecke
Die Autorin gründete 1982 den ABC-Club, die erste „Internationale Drillings- und Mehrlings- initiative“ der Welt. Für ihre Verdienste um das Wohl der Allgemeinheit wurde sie 1989 von der Stadt Darmstadt, 1996 vom Land Hessen geehrt und 2003 mit dem Bundesverdienst- kreuz ausgezeichnet. Geboren 1927 in Axien bei Torgau, wuchs sie in einem evangelischen Pfarrhaus in der Altstadt von Görlitz/Schlesien auf, kam 1945 durch die Flucht in den Westen. Sie arbeitete als Kinder- krankenschwester, Werklehrerin und Projekt- leiterin. 1955 heiratete sie den angehenden Augenarzt Dr. med. Peter Grützner. Aus der Ehe gingen zwei Töchter und vier Söhne hervor, darunter Drillinge. Zahlreiche Veröffentlich- ungen, Rundfunk- und Fernsehauftritte.
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Der Autor über sein Buch
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Für wen das Buch besonders wichtig ist
Für Schwangere und Mütter mit höhergradigen Mehrlingen,
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weil sie Unterstützung, Tipps und Ermutigung brauchen,
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weil Anmerkungen und Fußnoten in allgemeinen Schwangerschafts- und Zwillings- Ratgebern für sie nicht ausreichen,
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weil dieses Buch eine Ahnung vom ganz normalen Alltag der Familien mit höhergradigen Mehrlingen vermittelt,
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weil positive Erfahrungen von gestandenen Mehrlingseltern jungen Eltern und ihren Kindern hilfreich sein können,
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weil Mehrlingsmütter keine Zeit zum langen Lesen, sondern nur zum Nachschlagen haben
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Für SchwangerschaftsberaterInnen, Hebammen, SozialarbeiterInnen, Gesundheitsbehörden, Kinderärzte, Jugendämter, Wohlfahrtsverbände,
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weil sie dadurch ein authentisches Bild von der speziellen Situation der Mehrlingsschwangeren und -mütter bekommen, die unbedingt unterstützt werden müssen,
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weil Drillinge/Vierlinge auf Grund reproduktionsmedizinischer Behandlungen sehr häufig erste Kinder - und die Mütter noch unerfahren sind,
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weil gut informierte Paare schwierigen Situationen durch Wissen und entsprechendes Verhalten vorbeugen - und Gefahren mindern können.
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Für Reproduktionsmediziner und für Paare mit unerfülltem Kinderwunsch,
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weil zu jeder Aufklärung vor einer künstlichen Befruchtung die echte Auseinandersetzung mit der Mehrlingssituation gehören sollte, ehe eine Entscheidung für die Anzahl der zu transferierenden Embryonen gefällt wird,
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weil in Unkenntnis der Mehrlingswirklichkeit zu oft eine übereilte Zustimmung für den Transfer von drei Embryonen gegeben - oder ausdrücklich gewünscht wird,
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weil viele Paare nicht realisieren, dass jedes zusätzliche Baby im Vergleich zur Einlings- und Zwillingsschwangerschaft die Risiken für Mutter und Kinder stark erhöht.
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Für die „Karl-Kübel-Stiftung für Kind und Familie“,
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die Eltern und Kinder in aller Welt, ebenso Schwangere in Konfliktsituationen unterstützt. Sie hat die Entstehung dieses Buches gefördert.
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Helga Grützner-Könnecke
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.................................................................................................................................... Copyright 2004 ABC-Club e.V.
www.abc-club.de
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